Ingo Bauer - Ihr Landtagskandidat

Meine Schwerpunkte

Sicherheit ist eine grundlegende Voraussetzung für Freiheit, Vertrauen und Zusammenhalt – im ländlichen Raum ebenso wie in der Stadt. Gerade außerhalb der Ballungsräume erwarten die Menschen zu Recht, dass der Staat präsent, erreichbar und handlungsfähig ist. Lange Anfahrtswege, dünne Personaldecken und verzögerte Einsatzzeiten dürfen nicht zur Normalität werden. Polizei, Rettungsdienste und Feuerwehren brauchen eine Ausstattung, die ihrer Verantwortung gerecht wird, sowie verlässliche rechtliche Rahmenbedingungen. Wer Sicherheit gewährleistet, verdient Rückhalt statt Misstrauen.

Im ländlichen Raum spielt zudem das Ehrenamt eine tragende Rolle. Freiwillige Feuerwehren, Hilfsorganisationen und Rettungsdienste sind unverzichtbar für den Schutz der Bevölkerung. Sie müssen entlastet, gestärkt und vor Übergriffen geschützt werden. Sicherheit bedeutet hier auch, dass Recht durchgesetzt wird, Regeln gelten und der Staat konsequent handelt – von der Kriminalitätsbekämpfung bis zur Durchsetzung bestehender Gesetze.

Auch Migration und innere Sicherheit gehören zusammen. Kommunen dürfen nicht dauerhaft überfordert werden. Sicherheit entsteht nur dort, wo Zuwanderung geordnet, begrenzt und rechtmäßig erfolgt und wo Straftaten konsequent verfolgt werden. Der Rechtsstaat muss handlungsfähig bleiben.

Für Freiburg gilt: Sicherheit im öffentlichen Raum ist Voraussetzung für Lebensqualität, Mobilität und Zusammenleben. Präsenz in Innenstadt, ÖPNV und an öffentlichen Orten stärkt das Sicherheitsgefühl und schützt die große Mehrheit der Menschen, die sich an Regeln hält. Stadt und Land sind dabei eng verbunden. Sicherheitspolitik muss regional gedacht werden – verlässlich, konsequent und mit klarem Fokus auf Ordnung, Prävention und Schutz der Bürgerinnen und Bürger.

Eine starke Wirtschaft ist die Grundlage für Wohlstand, sichere Arbeitsplätze und gesellschaftlichen Zusammenhalt – im ländlichen Raum ebenso wie in der Stadt Freiburg. In vielen Gemeinden außerhalb der Ballungsräume sichern Handwerk, Mittelstand, Familienbetriebe und Tourismus Wertschöpfung und Beschäftigung. Diese Betriebe sind oft tief in der Region verwurzelt, bilden aus und übernehmen Verantwortung über Generationen hinweg. Sie brauchen vor allem eines: verlässliche Rahmenbedingungen. Weniger Bürokratie, schnellere Genehmigungen und mehr Vertrauen in unternehmerisches Handeln sind entscheidend, damit Investitionen nicht ausgebremst werden und Betriebe eine Zukunft haben. Leistung muss sich lohnen, Innovation ermöglicht werden und wirtschaftliche Vernunft wieder Vorrang vor Überregulierung erhalten.

Auch Energiepreise und Versorgungssicherheit spielen gerade für produzierende Betriebe im ländlichen Raum eine zentrale Rolle. Wettbewerbsfähige Kosten, Technologieoffenheit und Planungssicherheit sind Voraussetzung dafür, dass Arbeitsplätze erhalten und neue geschaffen werden können. Wirtschaftspolitik darf sich nicht gegen die Realität vor Ort richten, sondern muss sie unterstützen.

Gleichzeitig ist Freiburg ein wichtiger wirtschaftlicher Motor der Region. Als Standort von Universität, Forschung, Dienstleistungen, Start-ups und innovativen Unternehmen ist die Stadt eng mit dem Umland verflochten. Viele Arbeitsplätze in Freiburg hängen von Pendlerinnen und Pendlern sowie von Zulieferern und Betrieben aus dem ländlichen Raum ab. Umgekehrt profitieren regionale Unternehmen von Wissenstransfer, Fachkräften und Innovationskraft aus der Stadt.

Eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik denkt Stadt und Land gemeinsam. Sie stärkt den Mittelstand, fördert Gründungen, sichert industrielle Kerne und schafft Freiräume für neue Ideen. So bleibt Baden-Württemberg insgesamt ein leistungsfähiger, wettbewerbsfähiger Wirtschaftsstandort mit Perspektive für kommende Generationen.

Bildung und Familie gehören untrennbar zusammen. Sie sind die Grundlage für Chancengerechtigkeit, gesellschaftlichen Zusammenhalt und die Zukunft unseres Landes – im ländlichen Raum ebenso wie in der Stadt Freiburg. Gerade außerhalb der Ballungsräume sind Kitas, Schulen und Ausbildungsangebote oft zentrale Anker für das Leben vor Ort. Kurze Wege, verlässliche Betreuung und gut ausgestattete Schulen entscheiden darüber, ob Familien bleiben oder wegziehen. Wir brauchen eine Bildungsinfrastruktur, die Qualität sichert, unabhängig vom Wohnort. Dazu gehören ausreichend Fachkräfte, klare Bildungsstandards und ein Schulsystem, das Leistung fördert und individuelle Stärken ernst nimmt. Sprachkompetenz ist dabei der Schlüssel für Bildungserfolg und Integration von Anfang an.

Auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist im ländlichen Raum ein entscheidender Faktor. Flexible Betreuungsangebote, verlässliche Schulzeiten und wohnortnahe Ausbildungsmöglichkeiten entlasten Familien und stärken die Region. Familien brauchen Planungssicherheit und Rahmenbedingungen, die ihren Alltag unterstützen statt erschweren.

In Freiburg stehen Bildung und Familie vor anderen, aber ebenso wichtigen Herausforderungen. Die Stadt ist ein starker Bildungs- und Wissenschaftsstandort, zugleich wachsen die Anforderungen an Kitas, Schulen und Hochschulen stetig. Bezahlbarer Wohnraum, ausreichend Betreuungsplätze und funktionierende Übergänge zwischen Schule, Ausbildung und Studium sind zentrale Voraussetzungen für Familienfreundlichkeit. Bildung darf dabei nicht überfrachtet, sondern muss auf Qualität, Verlässlichkeit und klare Ziele ausgerichtet bleiben.

Eine zukunftsorientierte Politik denkt Bildung und Familie gemeinsam – über Stadt- und Gemeindegrenzen hinweg. Nur wenn Stadt und Land zusammenwirken, entstehen echte Chancen für Kinder, Eltern und kommende Generationen.

Landwirtschaft und Forstwirtschaft prägen den ländlichen Raum unseres Wahlkreises seit Generationen. Sie sichern Versorgung, erhalten unsere Kulturlandschaft und leisten einen wichtigen Beitrag zum wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Leben. Bäuerliche Familienbetriebe übernehmen Verantwortung für Boden, Tiere und Umwelt – oft unter schwierigen Rahmenbedingungen. Diese Leistung verdient Anerkennung, Vertrauen und politische Unterstützung. Landwirtschaft braucht Planungssicherheit, faire Preise und verlässliche Rahmenbedingungen statt immer neuer Auflagen und pauschaler Verbote. Wer nachhaltige Bewirtschaftung will, muss sie wirtschaftlich möglich machen.

Gerade im ländlichen Raum ist die Landwirtschaft eng mit regionaler Wertschöpfung verbunden. Kurze Wege, regionale Produkte und transparente Herkunft stärken Verbraucher und Betriebe gleichermaßen. Wir setzen uns für eine Politik ein, die heimische Landwirtschaft schützt, Bürokratie abbaut und die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe erhält. Dazu gehört auch, landwirtschaftliche Bildung und Beratung zu stärken und junge Menschen für diesen Beruf zu gewinnen.

Der Wald ist ein ebenso zentraler Bestandteil unserer Heimat. Er ist Lebensraum, Erholungsraum, Wirtschaftsfaktor und wichtiger Partner im Klimaschutz. Eine nachhaltige Forstwirtschaft verbindet Nutzung und Schutz. Holz als regionaler, nachwachsender Rohstoff schafft Wertschöpfung und Arbeitsplätze und leistet zugleich einen Beitrag zu klimaangepasstem Bauen. Waldbesitzer brauchen Unterstützung beim Waldumbau, beim Schutz vor Extremwetter und bei der Pflege stabiler Mischwälder.

Auch für Freiburg gilt: Stadt und Land sind aufeinander angewiesen. Landwirtschaft und Forst liefern hochwertige Lebensmittel, Holz und Erholungsräume für die gesamte Region. Eine verantwortungsvolle Politik denkt deshalb Landwirtschaft und Forst nicht ideologisch, sondern praxisnah – mit Respekt vor der Arbeit der Menschen vor Ort und mit Blick auf kommende Generationen.

Das Ehrenamt ist ein elementarer Bestandteil unserer Zivilgesellschaft und besonders im ländlichen Raum unverzichtbar. In vielen Gemeinden tragen engagierte Bürgerinnen und Bürger Verantwortung – in Vereinen, bei der Feuerwehr, im sozialen Bereich, in Kirchen, Sport- und Kulturinitiativen. Sie leisten Hilfe dort, wo staatliche Strukturen allein nicht ausreichen, und sorgen für gesellschaftlichen Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Nähe. Ohne dieses Engagement würde das soziale Leben in vielen Orten nicht funktionieren.

Gerade im ländlichen Raum ist das Ehrenamt weit mehr als Freizeitgestaltung. Es ist gelebte Verantwortung füreinander, schnelle Hilfe im Notfall und ein entscheidender Faktor für Lebensqualität. Wer sich engagiert, stärkt das Miteinander, unterstützt Schwächere und hält Gemeinschaften zusammen. Dieses Engagement verdient Anerkennung, Vertrauen und verlässliche Unterstützung durch die Politik.

Deshalb setzen wir uns für bessere Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche ein. Dazu gehören gezielte Förderprogramme, die Vereine und Initiativen dauerhaft entlasten, ebenso wie eine bessere Abstimmung mit Behörden. Ehrenamt darf nicht an Bürokratie scheitern. Genehmigungen, Auflagen und Anträge müssen schneller, transparenter und unkomplizierter werden. Wer freiwillig Verantwortung übernimmt, sollte unterstützt und nicht ausgebremst werden.

Auch in Freiburg ist ehrenamtliches Engagement ein wichtiger Pfeiler des gesellschaftlichen Lebens – von sozialen Einrichtungen über Rettungsdienste bis hin zu Sport und Kultur. Stadt und Land profitieren gleichermaßen von starken Ehrenamtsstrukturen. Eine Politik, die Ehrenamt stärkt, investiert in Zusammenhalt, Solidarität und eine lebendige Demokratie in der gesamten Region.

Eine verlässliche Gesundheitsvorsorge ist eine zentrale Voraussetzung für Lebensqualität und Sicherheit – besonders im ländlichen Raum unseres Wahlkreises. In vielen Gemeinden wird es zunehmend schwieriger, Haus- und Facharztpraxen dauerhaft zu sichern. Lange Wege, fehlende Nachfolgerinnen und Nachfolger sowie steigende Anforderungen belasten Patientinnen und Patienten ebenso wie das medizinische Personal. Gesundheitsversorgung darf jedoch keine Frage der Postleitzahl sein. Wir müssen Niederlassungen im ländlichen Raum erleichtern, bürokratische Hürden abbauen und Anreize für Ärztinnen und Ärzte schaffen, sich außerhalb der Ballungsräume niederzulassen. Auch Rettungsdienste, Notfallversorgung und Pflegeangebote müssen flächendeckend leistungsfähig bleiben.

Zugleich braucht es eine bessere Verzahnung zwischen ambulanter Versorgung, Kliniken und Pflege. Moderne Versorgungsmodelle, Telemedizin und mobile Angebote können helfen, Versorgungslücken zu schließen – dürfen aber den persönlichen Arztkontakt nicht ersetzen. Ziel ist eine wohnortnahe, verlässliche und qualitativ hochwertige medizinische Betreuung für alle Generationen.

Auch Freiburg trägt Verantwortung für die Gesundheitsvorsorge in der Region. Als Standort von Kliniken, Fachärzten und medizinischer Ausbildung ist die Stadt ein wichtiger Anker für Stadt und Umland. Eine leistungsfähige Gesundheitsinfrastruktur in Freiburg entlastet den ländlichen Raum – vorausgesetzt, Erreichbarkeit, Kapazitäten und Zusammenarbeit stimmen. Gesundheitsvorsorge muss deshalb regional gedacht werden: Stadt und Land sind keine Gegensätze, sondern Teil eines gemeinsamen Versorgungsraums. Nur so gelingt es, medizinische Qualität zu sichern und Vertrauen in unser Gesundheitssystem zu stärken.

Eine funktionierende Infrastruktur ist die Grundlage für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Gerade im ländlichen Raum unseres Wahlkreises entscheidet sie darüber, ob Menschen gerne bleiben, Betriebe investieren und Gemeinden Zukunft haben. Straßen, Brücken und Verkehrswege müssen verlässlich nutzbar sein – im Alltag, für Pendler, für Handwerk und Tourismus. Wer im Schwarzwald lebt, ist auf sichere und gut ausgebaute Straßen angewiesen, gerade im Winter. Infrastrukturpolitik darf den ländlichen Raum nicht benachteiligen oder ideologisch ausbremsen.

Gleichzeitig gehört eine moderne digitale Infrastruktur heute zur Grundversorgung. Funklöcher, langsames Internet und instabile Netze sind für Bürgerinnen und Bürger ebenso ärgerlich wie für Unternehmen ein echter Standortnachteil. Homeoffice, digitale Verwaltung, medizinische Versorgung und wirtschaftliche Entwicklung funktionieren nur mit leistungsfähigen Netzen. Hier braucht es einen konsequenten Ausbau, weniger Bürokratie und schnellere Verfahren.

Auch der öffentliche Nahverkehr im ländlichen Raum muss verlässlich und alltagstauglich sein. Bus- und Bahnverbindungen müssen Arbeitszeiten, Schulwege und medizinische Termine realistisch abdecken – nicht nur auf dem Papier. Mobilität darf nicht zur Belastung werden, sondern muss Teil einer funktionierenden Daseinsvorsorge sein.

Für die Stadt Freiburg gilt: Eine leistungsfähige Infrastruktur entlastet nicht nur die Stadt selbst, sondern das gesamte Umland. Gute Verkehrsverbindungen, funktionierende Netze und abgestimmte Planungen zwischen Stadt und Region sind Voraussetzung dafür, dass Pendlerströme bewältigt und wirtschaftliche Verflechtungen gestärkt werden. Infrastrukturpolitik darf nicht spalten, sondern muss Stadt und Land gemeinsam denken.

Starke Kommunen sind das Fundament eines funktionierenden Staates. Gerade im ländlichen Raum unseres Wahlkreises zeigt sich täglich, wie wichtig handlungsfähige Gemeinden sind. Ob Kinderbetreuung, Feuerwehr, Straßenunterhalt oder medizinische Versorgung – vor Ort wird entschieden, ob Politik wirkt oder scheitert. Kommunen brauchen dafür mehr Vertrauen, weniger Vorgaben und echte Gestaltungsspielräume. Starre Regelungen, komplexe Förderprogramme und lange Genehmigungsverfahren binden Personal und Zeit, die vor Ort dringend gebraucht werden. Wir setzen uns für einen spürbaren Abbau von Bürokratie, vereinfachte Verfahren und eine verlässliche finanzielle Ausstattung der Gemeinden ein. Entscheidungen sollen dort getroffen werden, wo die Verantwortung getragen wird.

Besonders kleinere Gemeinden im ländlichen Raum müssen in die Lage versetzt werden, ihre Aufgaben dauerhaft zu erfüllen. Interkommunale Zusammenarbeit kann helfen, darf aber kein Ersatz für ausreichende Ausstattung sein. Wer Verantwortung übernimmt, braucht Handlungsspielräume statt Detailsteuerung von oben. Kommunale Selbstverwaltung ist kein Privileg, sondern Voraussetzung für lebendige Gemeinden.

Auch Freiburg als Oberzentrum ist auf kommunale Handlungsfähigkeit angewiesen. Die Stadt steht vor komplexen Aufgaben in Bereichen wie Wohnen, Verkehr, Bildung und Integration. Dafür braucht sie Planungssicherheit, klare Zuständigkeiten und eine verlässliche Partnerschaft mit dem Land. Politik darf Kommunen nicht immer neue Aufgaben übertragen, ohne für ausreichende Finanzierung zu sorgen.

Eine starke kommunale Ebene verbindet Stadt und Land. Wenn Gemeinden, Städte und Landkreise eigenverantwortlich handeln können, entsteht Vertrauen in staatliches Handeln. Kommunale Handlungsfähigkeit bedeutet Nähe zu den Menschen, pragmatische Lösungen und eine Politik, die Probleme löst statt sie zu verwalten.

Ein moderner Staat muss handlungsfähig, verlässlich und bürgernah sein. Gerade im ländlichen Raum erleben viele Menschen den Staat jedoch als zu kompliziert, zu langsam und zu weit entfernt vom Alltag. Lange Verfahren, unübersichtliche Zuständigkeiten und wachsende Dokumentationspflichten belasten Bürger, Unternehmen und Kommunen gleichermaßen. Ein moderner Staat vertraut den Menschen vor Ort, konzentriert sich auf seine Kernaufgaben und ermöglicht Lösungen, statt sie zu verhindern. Dazu gehören klare Zuständigkeiten, schlanke Verfahren und eine Verwaltungskultur, die Verantwortung zulässt und Entscheidungen beschleunigt.

Besonders im ländlichen Raum braucht es mehr Eigenverantwortung für Kommunen und Behörden. Nicht jede Entscheidung muss zentral geregelt werden. Einheitliche Standards sollten auf das Notwendige begrenzt sein, damit vor Ort pragmatisch gehandelt werden kann. Digitale Verwaltungsangebote können Wege verkürzen, Personal entlasten und den Zugang zu staatlichen Leistungen erleichtern – vorausgesetzt, sie sind einfach, zuverlässig und für alle nutzbar.

Auch in Freiburg ist ein moderner Staat entscheidend für Lebensqualität und wirtschaftliche Entwicklung. Die Stadt steht vor komplexen Herausforderungen, die schnelle, koordinierte und rechtssichere Entscheidungen erfordern. Eine leistungsfähige Verwaltung, die digital arbeitet und ressortübergreifend denkt, ist dafür unerlässlich. Moderne Verwaltung heißt nicht mehr Kontrolle, sondern bessere Steuerung.

Ein moderner Staat ist kein Selbstzweck. Er dient den Menschen. Weniger Bürokratie, mehr Vertrauen und eine klare Konzentration auf das Wesentliche schaffen Akzeptanz und stärken das Vertrauen in staatliches Handeln – in der Stadt wie im ländlichen Raum.

Vielen Dank!

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